Die Y-Serie

… das sind die ersten, nach biomechanischen Grundsätzen entwickelten Radrennschuhe. Sie wurden in den letzten Jahren zwar oft kopiert, jedoch nicht erreicht, weswegen sie auch heute, über 10 Jahre nach ihrer Einführung, die Nummer1 unter den Wettkampfschuhen sind. Die Y-Serie besticht nicht nur durch ihr sensationell niedriges Gewicht und nahezu ‘un-kaputtbarer ‘Stabilität bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, sondern auch durch eine Reihe teils patentierter Features wie:

biomac Y3 Tretpiktogramm- die Fahrradschuhsohle (DE 100 12 900 C1) aus Prepreg (präimprägnierte Kohlefasern in Medizintechnik-Qualität). Nur auf Sohlen dieser Serie kann

- die patentierte bio-mxc² Position (Mitte Fuß) problemlos  montiert werden. Die biomac-Leichtschuhe gibt’s natürlich auch für traditionelle Cleat-Position, für alle anderen Drei- und 4-Loch Systeme. Nach wie vor das Non-plus-Ultra für alle, die länger als 3km an ihrer ‘Schwelle’, also richtig schnell fahren wollen. Ob bei einem RAAM,  einem IRONMAN, einem Straßen-, oder MTB-Rennen, bio-mxc²  wurde und wird inzwischen nicht nur von der Industrie untersucht, diskutiert und sogar belegt (*1),sondern von vertragsfreien Sportlern erfolgreich gefahren. Checken Sie die Erfolgsliste einiger in der News-Spalte aufgeführter Athleten und überzeugen sich selbst von ihren Vorteilen z. B. im Bezug auf

Clavi XXAlps- das Schuhgewicht.  Unsere 150 Gramm/Schuh/Größe 44 können Sie gern mit anderen, “ultra-leichten” Karbon-Schuhen vergleichen – und wer meint, das sei, anders als bei seinem Karbon-Rahmen oder - Laufrädern “jetzt-man-eeecht-nich-sooo-wichtich”, der nehme sich nur mal sein Handy in einer Hand zum Joggen mit, einen  Zusatzbidon am Berg oder, am Besten, seinen alten 36-Loch Radsatz zum nächsten Rennen ;-) .

- das Klima – ist immer ein wichtiges Anliegen, denn Leistung fängt nicht zuletzt mit gutem Fußklima an – oder hört damit auf, denn Fußreflexzonen beeinflussen nicht zuletzt das Kreislaufgeschehen, weswegen es gradezu ein Unding ist, sie chemischen Gasen und kreislaufrelevanten Dämpfen von Klebstoffen, Upper & Mesh auszusetzen. Sehnenreizungen, Gelenkentzündungen, ja sogar Überbeine, sind oft traurige Bilanz derart getretener Füße. Und: Nicht  Zug (!), sondern Belüftung sorgt dafür, dass es nicht zu unerwünschten Stauungen und Schweißbildung im Schuh kommt.

MIDFOOT-CLEAT-POSITON- die Passform ist unverzichtbar, denn Sportlerfüße müssen sich wohl fühlen, will ihr Träger uneingeschränkt Leistung in ihnen bringen. Wir schrecken vor nichts zurück – und wenn es solche -> Schuhformen sein müssen ;-)

Courtesy of Steve Hogg: http://www.stevehoggbikefitting.com. Probieren Sie selbst: Setzen Sie sich mit Ihren alten Radschuhen einige Stunden ruhig auf’s Sofa, sehen Sie fern, lesen Sie ein Buch und beobachten Ihre  Körperreaktion; dann wiederholen Sie’s mit Ihren bio-maccies…

Paula Newby-Fraser mit biomxc- die 5 RAAM-Sieger (D. Wyss, A. Clavadetscher, H-P. Narr, U. Samtleben, T. Zgraggen) B. Steinberger, der ‘ewige RAAM-Zweite’ G. Gulewicz, mehrere Straßen-Profis (T. Hamilton; T. Rohregger; S. Ljungskog, C. Marsal) sowie IRONMAN-Profis wie Paula Newby-Fraser, Jo Spindler, Evi Dollinger und andere wählten biomac-Schuhe oder, wenn vertraglich gebunden, zumindest die auf ihnen verwirklichte bio-mxc² Position – ein Ergebnis, das für sich spricht, denn biomac ist kein Repräsentant der Rad-Industrie, weder unterhalten wir Massenproduktionen, noch werben oder sponsern wir. Und wenn Spitzen-Athleten ihr Material selbst kaufen, dann wählen sie zumindest beim Thema Schuhe nach Kriterien aus, mit denen Sieger suchen…

Jo Spindler mit biomxcDRieslerBahrain16 Team IWC Siegerehrung

Evi Dollinger mit biomxc

*1) Carl D. Paton and Tim Jardine; Faculty of Health & Sport Science, Eastern Institute of Technology, Hawkes Bay, NEW ZEALAND. “THE EFFECTS OF CYCLING CLEAT POSITION ON SUBSEQUENT RUNNING PERFORMANCE DURING A SIMULATED DUATHLON.